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    <title>Freiberufler und Selbständige (Kunst und Medien) : Rubrik:Politik</title>
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    <description>Kunst und Medien</description>
    <dc:publisher>OliverG</dc:publisher>
    <dc:creator>OliverG</dc:creator>
    <dc:date>2008-04-09T22:33:58Z</dc:date>
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    <title>Freiberufler und Selbständige</title>
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  <item rdf:about="http://medienfreie.twoday.net/stories/480358/">
    <title>Verleger fordern Umbau der Künstlersozialversicherung - Münchner Manifest zur Künstlersozialversicherung</title>
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    <description>&lt;A HREF=&quot;http://www.boersenverein.de/de/81397&quot;&gt;Verleger fordern Umbau der Künstlersozialversicherung - Börsenverein des Deutschen Buchhandels&lt;/A&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Manifest zum Link:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Münchner Manifest zur Künstlersozialversicherung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In tiefer Sorge um die Zukunft der Künstlersozialversicherung und die Existenzbedingungen für unsere Autorinnen, Autoren und Verlage wenden wir uns heute an Politik und Öffentlichkeit. Wir stellen fest:&lt;br /&gt;
In einer Zeit, in der die fatale Wirkung zunehmender Abgabenlasten für das Gemeinwesen erkannt und bekämpft wird, ist die Künstlersozialabgabe innerhalb von nur zwei Jahren um 53 Prozent gestiegen. Den Bühnenverlagen soll sogar eine Vervierfachung der Abgabe zugemutet werden.&lt;br /&gt;
Dieser Anstieg der Honorarnebenkosten bedroht die Vergütungen, die wir Autorinnen und Autoren zahlen. Der Gesetzgeber kann Verlagen und Kulturunternehmen nicht auf der einen Seite die Zahlung angemessener Vergütungen vorschreiben und auf der anderen Seite Bedingungen schaffen, die den Weiterbestand des hohen Vergütungsniveaus im Buchbereich unmöglich machen.&lt;br /&gt;
Mit ihren ständig steigenden Abgabezahlungen müssen die Verlage nicht bloß die Sozialversicherung von Schriftstellern und Publizisten gewährleisten, sondern eine immer größere Zahl sonstiger Versicherter, deren Leistungen sie nicht in Anspruch nehmen, mitfinanzieren. Dies bedroht viele Verlage inzwischen in ihrer wirtschaftlichen Existenz.&lt;br /&gt;
Als im Jahre 2000 der Bundeszuschuss zur Künstlersozialversicherung abgesenkt und die Abgabe für alle Unternehmen der Kulturwirtschaft einheitlich auf 4 Prozent erhöht wurde, hat der Gesetzgeber versichert, der Beitragssatz werde langfristig stabil bleiben. Durchgreifende&lt;br /&gt;
Strukturänderungen bei der Künstlersozialversicherung, die erforderlich gewesen wären, um diese Zusage einzulösen, sind bis heute ausgeblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir appellieren deshalb an Bundesregierung und Bundestag, den überfälligen Umbau der Künstlersozialversicherung endlich entschieden anzugehen. Verlage und andere Kulturunternehmen dürfen nicht länger ohne Rücksicht auf ihre wirtschaftliche Situation belastet werden, wenn ein großflächiges&lt;br /&gt;
Kultursterben vermieden und die Kranken- und Altersversorgung&lt;br /&gt;
freiberuflicher Künstler und Autoren langfristig gesichert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
München, den 13. Januar 2005

&lt;hr /&gt;
Kommentar OG: Will da jemand E-Mail haben?</description>
    <dc:creator>OliverG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://medienfreie.twoday.net/topics/Politik&quot;&gt;Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 OliverG</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-20T08:03:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://medienfreie.twoday.net/stories/410261/">
    <title>litblog-Eintrag - 11/20/2004: &quot;Ende der KSK?&quot;</title>
    <link>http://medienfreie.twoday.net/stories/410261/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Die Enquete-Kommission des Bundestags &quot;Kultur in Deutschland&quot; befaßt sich derzeit in einer öffentlichen Anhörung mit der &quot;wirtschaftlichen und sozialen Absicherung für Künstlerinnen und Künstler&quot;. Dabei geht es vornehmlich um die ZUKUNFT DER KÜNSTLERSOZIALVERSICHERUNG.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
[via &lt;a href=&quot;http://www.carpe.com/litblog/archiv/00000322.html&quot;&gt;litblog-Eintrag - 11/20/2004: &quot;Ende der KSK?&quot;&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Mail-Aktion, bitte mitmachen. Details im Litblog.
&lt;hr /&gt;
Ergänzung, Ulli Schauen meldet:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
Zunächst mal eine kleine schöne Erfolgsmeldung, die Veronika&lt;br /&gt;
Mirschel (ver.di-Selbstständigenreferat) vor einer Stunde vom Rande der Anhörung gegeben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der Kommission berichteten heute von etwa 300 Mails, die&lt;br /&gt;
ihnen Betroffene geschickt haben. So etwas (Beeindruckendes) hätten sie noch&lt;br /&gt;
nicht erlebt, sagten diese Leute, denn normalerweise bekämen&lt;br /&gt;
sie bei E-Mail-Kampagnen nur vorgefertigte Statements.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke allen, die das gemacht haben!&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>OliverG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://medienfreie.twoday.net/topics/Politik&quot;&gt;Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 OliverG</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-22T10:18:59Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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